Bitte unterstützen Sie die Petition gegen den Kahlschlag der ambulanten Versorgung

Bitte unterstützen Sie die Petition gegen den Kahlschlag der ambulanten Versorgung

Die ambulante Versorgung befindet sich in einem kritischen Zustand

Die niedergelassenen Haus- und Fachärzt:innen sowie Psychotherapeut:innen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Deutschland.
Tag für Tag versorgen sie Millionen Patientinnen und Patienten wohnortnah, persönlich und effizient.

Doch genau diese ambulante Versorgung ist nach Ansicht zahlreicher Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen inzwischen akut gefährdet. Wir empfinden das in unserer Praxis ebenfalls so.

Die zurückliegenden Nullrunden in der Honoraranpassung bei gleichzeitig massiv steigenden Kosten für Personal, Gehälter, Mieten, Energie und Infrastruktur haben viele Praxen bereits an ihre wirtschaftlichen Grenzen gebracht.

Schon heute zeigt sich die Entwicklung deutlich:

  • Praxen finden keine Nachfolger mehr und müssen schließen.
  • Ärzt:innen gehen in den Ruhestand, ohne Nachfolger zu finden.
  • Wartezeiten auf Termine sind bereits jetzt vielerorts untragbar.
  • Fachkräfte fehlen.
  • Die Belastung in Praxen steigt kontinuierlich.
  • Kliniken und Notaufnahmen arbeiten vielerorts bereits am Limit.

Warum gerade jetzt protestiert wird

Auslöser der aktuellen Proteste, Streiks und der Petition ist der vom Kabinett verabschiedete Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform.

Die Initiator:innen der Petition warnen ausdrücklich davor, dass der beschlossene Gesetzentwurf die medizinische Versorgung der Bevölkerung erheblich und dauerhaft verschlechtern wird.

Sie kritisieren insbesondere, dass wichtige Entscheidungen über die Zukunft der ambulanten Versorgung getroffen werden sollen, ohne die niedergelassenen Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen ausreichend einzubeziehen.

Die Sorge vieler Praxen ist eindeutig:

Wenn die aktuellen Reformpläne umgesetzt werden, drohen weitere Praxisschließungen, weniger verfügbare Termine, längere Wartezeiten und eine weitere Verschlechterung der wohnortnahen medizinischen Versorgung.

Diese Sorgen und Befürchtungen teilen wir in unserer Praxis.

Petition „Es ist 5 nach 12“

Sofortiger Stopp des aktuellen Reformgesetzes und eine grundlegende Kurskorrektur in der Gesundheitspolitik gefordert

Die Petition trägt bewusst den Titel:

„STOP – Kahlschlag der ambulanten Versorgung stoppen – es ist 5 nach 12!“

Denn viele Ärzt:innen sehen den Zeitpunkt für Warnungen inzwischen als überschritten an – auch wir.

Die Initiator:innen der Petition und wir möchten daher noch einmal deutlich darauf aufmerksam machen:

„Die ambulante Versorgung ist akut gefährdet.“
„Das ambulante System befindet sich in kritischem Zustand.“
„Die Zitrone ist inzwischen ausgepresst – mehr geht nicht!“

Die Petition fordert deshalb einen sofortigen Stopp des aktuellen Reformgesetzes und eine grundlegende Kurskorrektur in der Gesundheitspolitik.

Warum Ihre Unterstützung wichtig ist

Bei dieser Petition geht es nicht um einzelne Berufsgruppen.

Es geht um die Zukunft der ambulanten medizinischen Versorgung in Deutschland.

Es geht darum, ob Patientinnen und Patienten auch in Zukunft:

  • zeitnah Arzttermine erhalten,
  • wohnortnah versorgt werden,
  • Facharztpraxen erreichen können,
  • und eine leistungsfähige ambulante Versorgung vorfinden.

Viele Ärzt:innen warnen davor, dass ohne politische Veränderungen die medizinische Versorgung langfristig spürbar schlechter werden könnte.

Bitte unterstützen Sie die Petition

Setzen auch Sie ein Zeichen für den Erhalt einer starken, wohnortnahen und leistungsfähigen ambulanten Versorgung.

👉 Petition unterstützen:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Es geht um Ihre Gesundheit.

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